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Auszug aus dem Vortrag zur Jubiläumsveranstaltung im Kulturfenster am Freitag, den 11.Mai 2007
„Eine pädagogischen Zeitreise“ (Maria Montessori) von Sabrina Witt (Schulleiterin und Geschäftsführerin des Montessori-Zentrums Heidelberg)
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Liebe Mitglieder und Freunde des Montessori Vereins, liebe Gäste,
es ist mir eine große Freude, Sie heute hier im Heidelberger Kulturfenster begrüßen zu dürfen. Ich nutze diesen besonderen Anlass eines 10-jährigen Jubiläums, um mit Ihnen nicht nur unsere drei Einrichtungen zu feiern, sondern auch, um an eine großartige Frau zu erinnern. Ihre Anthropologie und die daraus entwickelten pädagogischen Konzepte sind die Basis unserer Tätigkeit.
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Wenn wir als „Montessorianer“ sprich MontessoripädagogInnen auf die große weite Welt treffen oder wir die Chance haben, wieder einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken, erleben und entdecken wir eine teilweise von uns vergessene Vielfalt an Einstellungen, Einsichten und Erkenntnissen unserer Mitmenschen. Für uns ist dieses Aufeinandertreffen eine notwendige und gute Möglichkeit, darüber nachzudenken, was für eigene Einsichten es sind, die uns bewegen, so und nicht anders mit Kindern tätig zu sein. Wir halten inne und betrachten unsere Arbeit und halten fest, welche Beobachtungen und Ideen unsere Arbeit bereichern und uns in unserem Tun voranbringen.
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